
16.01.2026 • Großflächenkampagne in Darmstadt: Sichtbares Zeichen für digitale Freiheit
In Darmstadt wurde eine Großflächen-Plakatkampagne umgesetzt, die sich klar gegen die Einführung einer digitalen ID positioniert. Eine engagierte Unterstützerin aus der Region hat die Plakatfläche gebucht, um die Botschaft öffentlich und unübersehbar im Stadtbild zu platzieren. Die Aktion zeigt, wie Einzelpersonen mit klarer Haltung und Verantwortung gesellschaftliche Themen sichtbar machen können.
Die Kampagne kann auch in anderen Städten und Regionen umgesetzt werden. Organisation, Motiv, Druck und Platzierung der Großfläche werden vollständig übernommen. Mehrere aufmerksamkeitsstarke Motive stehen zur Auswahl. Jede zusätzliche Großfläche verstärkt die Reichweite der Botschaft und trägt dazu bei, digitale Freiheit sichtbar zu verteidigen.
13.01.2026 • Brandneu bei freifon: Die Pixel 10 Serie mit GrapheneOS
Ab sofort sind die neuen freifon Pixel 10 Modelle im Shop erhältlich. Jedes Gerät kommt mit stabiler GrapheneOS-Installation, maximalem Datenschutz und komplett ohne Google-Dienste oder Tracking. Damit bieten die fertig vorbereiteten Smartphones weltweit eine einmalige Möglichkeit, sofort volle Kontrolle über die eigenen Daten zu erhalten.
Die Pixel 10 Serie vereint modernste Flaggschiff-Hardware mit aktueller Software. Die Modelle Eihwa (Pixel 10 Pro), Norik (Pixel 10) und Varin (Pixel 10 Pro XL) decken dabei alle Größen und Leistungsansprüche ab – von kompakt und leistungsstark bis hin zu groß, schnell und besonders vielseitig.
Wer sich für die Vorgängermodelle interessiert, findet das Pixel 9 Pro und das Pixel 9 Pro XL jetzt weiter reduziert im freifon-Shop. So können auch Einsteiger oder Sparfüchse hochwertige Datenschutz-Smartphones zu attraktiven Preisen erwerben.

12.01.2026 • Schleswig-Holstein setzt auf Open Source in der Verwaltung
Schleswig-Holstein treibt seit 2025 den Umstieg auf Open-Source-Software in der öffentlichen Verwaltung voran. Ziel ist es, Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern zu verringern, Kosten zu senken und die digitale Souveränität des Landes zu stärken. Das Vorhaben gilt bundesweit als eines der ambitioniertesten Open-Source-Projekte im öffentlichen Sektor.
Ersetzt werden schrittweise unter anderem Bürosoftware, Kollaborationslösungen und Fachanwendungen. Der Umstellungsprozess bringt technische und organisatorische Herausforderungen mit sich, etwa bei Schulungen und bestehenden Arbeitsabläufen. Gleichzeitig ermöglichen offene Standards mehr Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über die eigene IT.
Mit diesem Kurs setzt Schleswig-Holstein ein deutliches Zeichen für den Einsatz freier Software in der Verwaltung. Das Projekt wird bundesweit aufmerksam verfolgt und könnte als Vorbild für weitere Länder und Kommunen dienen.

08.01.2025 • Digital Independence Day setzt neuen Impuls für digitale Selbstbestimmung
Im Januar 2026 ist in Deutschland der „Digital Independence Day“ gestartet – eine neue Initiative für mehr digitale Selbstbestimmung und weniger Abhängigkeit von großen Tech-Konzernen. Sie wurde aus dem Umfeld des Chaos Computer Club initiiert und ruft dazu auf, das eigene digitale Verhalten regelmäßig zu hinterfragen und Alternativen zu geschlossenen Diensten zu erproben.
Im Mittelpunkt stehen einfache, praxisnahe Schritte wie der Umstieg auf freie Software, offene Kommunikationsdienste oder datenschutzfreundliche Anwendungen. Begleitende Workshops und lokale Aktionen vermitteln Grundlagen zu Open Source, Datenschutz und digitaler Souveränität.
Die Initiative macht deutlich, dass digitale Freiheit im Alltag beginnt. Durch kleine, konkrete Veränderungen und gemeinsames Lernen soll langfristig ein bewussterer Umgang mit digitalen Werkzeugen und Infrastrukturen gefördert werden.

06.01.2026 • LineageOS stärkt Custom-ROM-Ökosystem trotz wachsender Hürden
Ende 2025 hat das LineageOS-Projekt eine neue Hauptversion seines freien Android-Ablegers veröffentlicht. Die Community-getragene Custom-ROM unterstützt mehr als 130 Geräte und richtet sich an Nutzer, die Wert auf Kontrolle, lange Gerätelebenszyklen und Transparenz legen. LineageOS gilt seit Jahren als eines der wichtigsten Projekte für digitale Selbstbestimmung auf mobilen Geräten.
Gleichzeitig stehen die Entwickler vor wachsenden Herausforderungen. Google erschwert die Arbeit an Custom ROMs zunehmend durch restriktivere Veröffentlichungen von Gerätequellcodes und Treibern, insbesondere bei aktuellen Pixel-Modellen. Dadurch steigt der technische Aufwand für Wartung, Sicherheit und Geräteunterstützung erheblich.
Trotz dieser Einschränkungen zeigt die Veröffentlichung, wie widerstandsfähig und aktiv die Open-Source-Community rund um Android weiterhin ist. LineageOS bleibt für viele Nutzer eine zentrale Möglichkeit, ihre Smartphones unabhängig von Herstellervorgaben sicher und langfristig zu nutzen.

15.12.2025 • EU startet Untersuchung gegen Google wegen KI-Nutzung von Online-Inhalten
Die Europäische Kommission hat im Dezember 2025 eine formelle wettbewerbsrechtliche Untersuchung gegen Google eingeleitet. Hintergrund ist die Nutzung von Inhalten aus Webseiten und YouTube, um Künstliche-Intelligenz-Dienste wie „AI Overviews“ zu trainieren, ohne dass die Urheber angemessen beteiligt werden. Die EU prüft, ob dadurch der Wettbewerb verzerrt und kleinere Anbieter benachteiligt werden.
Für Nutzer zeigt der Schritt, wie stark digitale Plattformen die Kontrolle über Online-Inhalte und Daten ausbauen. Experten sehen in der Untersuchung ein wichtiges Signal für mehr Transparenz und faire Nutzung von Webinhalten im Zeitalter von KI.
Für freifon unterstreicht dieser Fall erneut die Bedeutung von digitaler Selbstbestimmung und Datenschutz. Alternative Angebote und kritische Perspektiven auf Big Tech werden dadurch relevanter, da Nutzer zunehmend Verantwortung für ihre Daten übernehmen möchten.
Quelle: Reuters

08.12.2025 • Signal warnt: KI-Agenten gefährden unsere Privatsphäre
Die Präsidentin von Signal, Meredith Whittaker, warnt aktuell vor den neuen KI-Agenten in Betriebssystemen. Diese Assistenten erhalten weitreichende Zugriffe, analysieren Nachrichten, Dateien oder Browserverläufe und können so selbst verschlüsselte Kommunikation schwächen – noch bevor Nutzer überhaupt auf „Senden“ tippen.
Solche Agenten laufen oft unbemerkt im Hintergrund, benötigen Cloud-Verarbeitung und schaffen neue Risiken für Überwachung und Datenmissbrauch. Selbst sichere Messenger können ihre Schutzwirkung verlieren, wenn das System selbst nicht mehr vertrauenswürdig ist.
Wer stattdessen auf ein transparentes, datensparsames Betriebssystem setzt, das ohne versteckte Prozesse auskommt, erlebt sein Smartphone wieder als persönliches und kontrollierbares Werkzeug – so, wie es gedacht ist. Genau das bieten alternative Systeme wie z. B. die freifon-Betriebssysteme LineageOS oder GrapheneOS.

25.11.2025 • EU-Chatkontrolle: Warum jetzt genau hingeschaut werden muss
Die geplante EU-Chatkontrolle sorgt für wachsende Kritik. Ein Bericht der Berliner Zeitung weist darauf hin, dass das Gesetz teilweise ohne öffentliche Debatte vorangetrieben werden soll. Fachleute aus IT-Sicherheit und Datenschutz warnen, dass sogenanntes Client-Side-Scanning die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unterlaufen und zusätzliche Sicherheitsrisiken auf Geräten der Nutzer schaffen könnte. Zudem gelten KI-basierte Erkennungssysteme als fehleranfällig, was zu falschen Verdächtigungen und einem Verlust an Vertrauen in digitale Kommunikation führen kann.
Auch unabhängige Organisationen wie die Gesellschaft für Informatik und die Mozilla Foundation sehen die Gefahr einer ausufernden Überwachung und fordern mehr Transparenz sowie klare technische Grenzen. Mehrere EU-Staaten haben Bedenken geäußert, sodass die politische Lage weiterhin offen bleibt. Gleichzeitig wird betont, dass es Alternativen gibt, die wirksamen Schutz ermöglichen, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu beeinträchtigen.
Trotz der Risiken gibt es positive Ansätze: Eine aktive Öffentlichkeit kann entscheidend dazu beitragen, dass sich Lösungen durchsetzen, die Sicherheit und Privatsphäre gleichermaßen respektieren. Wer informiert bleibt, Abgeordnete kontaktiert oder seriöse Initiativen unterstützt, stärkt den gesellschaftlichen Druck und erhöht die Chance, dass sich datenschutzfreundliche und technisch sinnvolle Wege durchsetzen – unabhängig davon, wie sich politische Institutionen positionieren.

20.11.2025 • Telegram meldet neuen Rekord: Über 519.000 Gruppen und Kanäle gesperrt
Am 13. November 2025 hat Telegram einen neuen Höchstwert bei Sperrungen erreicht: 519.646 Gruppen und Kanäle wurden an einem Tag blockiert. Die meisten Sperrungen betrafen Inhalte wie Gewaltaufrufe, Kindesmissbrauch (CSAM) und illegalen Handel. Bis Mitte November 2025 meldet Telegram bereits über 35 Millionen Sperrungen, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.
Besonders im Kampf gegen Kindesmissbrauch zeigt Telegram klare Priorität: Über 860.000 Gruppen und Kanäle mit CSAM-Bezug wurden 2025 gesperrt. Auch extremistische Inhalte werden konsequent adressiert, mit mehr als 209.000 gesperrten Terror-Communities. Dabei nutzt Telegram automatische Prüfungen von bekannten Missbrauchsbildern, Hinweise von Nutzern und externe Organisationen.
Trotz der hohen Sperrzahlen ist kritisch zu beachten, dass die Daten ausschließlich von Telegram stammen und eine unabhängige Überprüfung fehlt. Positiv zeigt sich jedoch ein wachsendes Bewusstsein für Alternativen und dezentrale Messenger wie element.io, die Datenschutz, digitale Selbstbestimmung und sichere Kommunikation in den Fokus rücken.

10.11.2025 • Überwachungsgefahr durch die SIM-Karte?
Ein Kunde wies uns darauf hin – könnten SIM-Karten eigentlich überwachen? Ja, das stimmt zum Teil: Jede SIM enthält ein kleines eigenes Betriebssystem, ein sogenanntes „Card Operating System“ (COS). Dieses steuert die Kommunikation mit dem Mobilfunknetz und kleine Applets auf der Karte. Über dieses System liefert die SIM automatisch Netzinformationen wie Cell-ID und IMSI, sodass Netzbetreiber den ungefähren Standort ableiten können. Auch für Bewegungsprofile kann diese Information genutzt werden.
Aber: Unter normalen Bedingungen hat die SIM keinen Zugriff auf Mikrofon, Kamera oder private Dateien. Bei speziellen Angriffsszenarien – etwa durch manipulierte Applets oder gezielte Netz-Exploits – könnte sie theoretisch mitwirken, doch das ist in der Praxis extrem selten. Big Tech kann über die SIM selbst keine Geräte ausspionieren; Apps und Betriebssysteme des Smartphones sind hier der größere Hebel.
Fazit: SIM-Karten ermöglichen bestimmte Datenflüsse, sind aber keine Allzweck-Spionagegeräte. Wer Kontrolle über persönliche Daten will, sollte vor allem auf Apps, Betriebssysteme und Netzwerke achten.

07.11.2025 • Jeder Windows 11-PC wird jetzt ein „AI PC“
Microsoft erklärt, jedes Windows-11-Gerät sei künftig ein „AI PC“. Doch statt eines echten Fortschritts erleben wir einen Strategiewechsel: KI läuft tief im System – ständig aktiv, ständig analysierend. Was als Komfort verkauft wird, macht den PC zum Beobachter. Funktionen wie Bildschirm-Erkennung, Sprachsteuerung und automatische Vorschläge schaffen neue Abhängigkeiten: Der Rechner bestimmt, was „wichtig“ ist – nicht mehr der Mensch.
Das Problem: Viele dieser Prozesse laufen über Cloud-Server, also außerhalb der eigenen Kontrolle. Das Betriebssystem wird zum Datensammler, zum stillen Mittler zwischen Nutzer und Konzerninteressen. „AI PC“ klingt modern, ist aber vor allem ein neues Etikett für digitale Fremdbestimmung – eine Zukunft, in der Technik uns mehr lenkt als wir sie.
Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen. Immer mehr Menschen entdecken Linux-Rechner, freie Software und Geräte, die wirklich dem Nutzer gehören. Unsere Community rund um das freifon wächst stetig – ein Zeichen, dass sich viele nach unabhängiger Technik sehnen. Zukunft darf intelligent sein – aber sie sollte frei bleiben.

24.10.2025 • Apple mit EU-Kartellbeschwerde wegen App-Store-Regeln
Am 22. Oktober 2025 haben zwei Bürgerrechtsgruppen bei der EU-Kommission Beschwerde gegen Apple eingereicht. Sie werfen dem Unternehmen vor, mit seinen App-Store-Bedingungen, insbesondere einer hohen Bankgarantie für Entwickler, den Wettbewerb zu behindern. Kleine Entwickler werden dadurch benachteiligt, was den Zugang zu digitalen Märkten erschwert.
Für Käufer von Smartphones wird die Debatte um Offenheit und Freiheiten im Betriebssystem immer wichtiger. Die aktuellen Vorwürfe gegen Apple könnten dazu führen, dass Nutzer in Zukunft mehr Kontrolle über ihre Geräte und Apps erhalten. Für freifon und Nutzer offener Systeme wie Ubuntu Touch zeigt das, wie relevant alternative Ansätze sind, die Freiheit statt Einschränkungen bieten.
Wie sich die Sache entwickelt, bleibt abzuwarten, doch die Beschwerde ist ein Schritt hin zu mehr Wahlfreiheit und faireren Bedingungen auf dem Smartphone-Markt.

20.10.2025 • Jetzt neu bei freifon: Ubuntu Touch & postmarketOS
freifon geht einen Schritt weiter in Richtung digitale Unabhängigkeit: Ab sofort bekommst du bei uns Smartphones mit Ubuntu Touch und postmarketOS – zwei echte Linux‑Alternativen für alle, die mehr Freiheit, weniger Überwachung und echte Community‑Software wollen.
Ubuntu Touch ist für alle, die Android hinter sich lassen wollen, ohne sich in Technik zu verlieren – schick, alltagstauglich, und natürlich frei von Google.
postmarketOS dagegen ist der Geheimtipp für Linux‑Nerds, Tüftler und Neugierige: Noch experimentell, aber extrem spannend – sei Teil einer echten Studie und teile deine Nutzer-Erfahrungen! Perfekt für alle, die gern vorne mit dabei sind: Du willst testen, du willst mitgestalten, du willst echtes Linux auf dem Phone erleben? Dann ist jetzt der richtige Moment.
Neue Modelle jetzt entdecken: Ubuntu Touch & postmarketOS
Freiheit beginnt bei deinem Betriebssystem.

15.10.2025 • Signal droht mit Rückzug aus Europa – wegen geplanter Chatkontrolle der EU
Die Präsidentin der Signal-Stiftung, Meredith Whittaker, warnt: Sollte die EU die geplante Chatkontrolle einführen, könnte Signal sich aus Europa zurückziehen. Der Entwurf sieht vor, dass Messenger-Inhalte bereits vor der Verschlüsselung durchsucht werden – was das Ende echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bedeuten würde.
Während das EU-Parlament die Pläne größtenteils ablehnt, gibt es im Rat der Mitgliedsstaaten eine knappe Mehrheit dafür. Sollte das Gesetz kommen, wären datenschutzfreundliche Messenger wie Signal in Europa massiv gefährdet – und Millionen Nutzer könnten sichere Kommunikation verlieren.
Doch es gibt Alternativen: Dezentral organisierte Lösungen wie "element.io" in Verbindung mit einem eigenen Matrix-Server bieten sichere, unabhängige Kommunikation – ohne zentrale Kontrolle. freifon unterstützt solche freien, datenschutzfreundlichen Wege aktiv.

26.09.25 • Die dunkle Seite der elektronischen Patientenakte: Deine Daten in Gefahr?
Seit 2025 speichert die elektronische Patientenakte (ePA) sensible Gesundheitsdaten von 74 Millionen Versicherten – es sei denn, man widerspricht (Opt-out). Doch die Weitergabe an Konzerne wie Meta, OpenAI oder Google sorgt für Alarm. Welche Daten sind betroffen, und warum ist das gefährlich? Ein Überblick basierend auf fundierten Quellen.
Sensible Daten in unsicheren Händen
Die ePA enthält Diagnosen (z. B. Depressionen, Abhängigkeiten), Medikamentenlisten und Befunde (z. B. zu Krebs oder häuslicher Gewalt). Diese können per Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) pseudonymisiert an Big Tech für „Forschung“ weitergegeben werden. Ex-Minister Lauterbach bestätigte Interesse von Meta & Co. Doch die Daten sind unsicher: Der Chaos Computer Club zeigte 2025 Sicherheitslücken, und Reidentifikation ist „technisch sehr wahrscheinlich“. Mit dem European Health Data Space (EHDS) 2025 wird der Zugriff EU-weit erleichtert – ohne Transparenz.
Fazit: Die Weitergabe bedroht deine Privatsphäre. Widerspreche per Brief oder App!
24.09.2025 • Dein Weg zur digitalen FREIHEIT beginnt hier!
Unsere komplett überarbeitete Entscheidungshilfe (PDF) für datenschutzfreundliche Smartphones ist da – und sie ist besser als je zuvor!
Mit viel Liebe zum Detail haben wir die Liste auf Vordermann gebracht: Entdecke unsere neuen Modelle – das preiswerte, kompakte Isa für den Alltag und das leistungsstarke, nachhaltige Mannaz für Tech-Enthusiasten.
Unsere brandneue Vergleichstabelle zeigt dir auf einen Blick, wie GrapheneOS, LineageOS und /e/OS im direkten Vergleich abschneiden – perfekt, um das Betriebssystem zu finden, das DEINEN Lifestyle und Freiheitsdrang unterstützt.
Dazu gibt’s detaillierte Checklisten, die dir helfen, Prioritäten wie Budget, Nachhaltigkeit oder Kameraqualität zu setzen.
Kein Tracking, keine Datenkraken – nur Technologie, die DU kontrollierst. Lade jetzt die kostenlose Entscheidungshilfe herunter und finde in Minuten dein perfektes Freiheitshandy! 🚀

15.09.2025 • Freier Wille: Shreya oder Preya – welche Entscheidung triffst du heute?
Im alten vedischen Denken gibt es zwei Kräfte, die uns täglich begleiten: Shreya – das Wahre Gute, und Preya – das Angenehme. Jeden Tag stehen wir vor hunderten Entscheidungen, die zwischen diesen beiden Polen schwanken: Wähle ich den einfachen, bequemen Weg oder den Weg, der mich wirklich weiterbringt? Entscheide ich mich für das, was kurzfristig Freude bringt, oder für das, was langfristig gut für mich und mein ganzes Umfeld ist?
Der freie Wille ist keine abstrakte Größe, sondern eine alltägliche Realität, die uns ständig herausfordert. Ob beim Einkaufen, im Umgang mit anderen oder bei der Frage, wie wir unsere Zeit verbringen – jede Entscheidung formt unser Leben und unsere Zukunft.
Die gute Nachricht: Du bist der Gestalter deiner Richtung. Indem du dir bewusst machst, was wirklich wichtig ist, kannst du Entscheidungen treffen, die dich und dein Umfeld stärken. Bei freifon.shop glauben wir daran, dass echte Freiheit aus bewusstem Handeln entsteht – und das beginnt mit dir.

15.09.2025 • eID: Digitale Freiheit oder Überwachungsfalle?
Die EU plant, bis 2026 eine zentrale digitale Identität (eID) für alle Bürger einzuführen. Diese soll uns die Anmeldung bei Behörden und Diensten erleichtern. Doch hinter dem praktischen Versprechen steckt eine Gefahr: Die Verknüpfung vieler persönlicher Daten kann schnell zu Kontrolle und Überwachung führen. Was freiwillig beginnt, könnte zur Pflicht werden – mit Folgen für unsere Privatsphäre.
Ein digitaler Überwachungsstaat könnte Bewegungsprofile erstellen, Zugänge kontrollieren und selbst kleinste Verhaltensweisen nachvollziehen. Kontrolle durch Daten wird so zur Norm, individuelle Freiheit gerät in Gefahr.
Doch wir haben eine Wahl: Wenn viele sich bewusst gegen die eID entscheiden oder alternative Lösungen nutzen, können wir Einfluss nehmen. Technik ohne Überwachung, datensparsame Konzepte und mehr Bewusstsein für digitale Selbstbestimmung sind unsere Waffen. Die digitale Freiheit liegt in unserer Hand – gemeinsam können wir verhindern, dass Überwachung siegt.

02.09.2025 • Wenn Neutralität ins Wanken gerät: US-Kongress untersucht Wikipedia
In den USA steht Wikipedia im Fokus einer offiziellen Untersuchung. Ein Ausschuss des Repräsentantenhauses verlangt von der Wikimedia-Stiftung innerhalb von zwei Wochen interne Informationen zu möglichen koordinierten Manipulationen von Inhalten – darunter prorussische, antisemitische und anti-israelische Narrative.
Grundlage sind Analysen vom Atlantic Council und der Anti-Defamation League (ADL), die zeigen, dass bestimmte Gruppen systematisch Einfluss auf Artikel nehmen – teils durch vernetzte Editoren, teils über gezielte Strategien.
Der Ausschuss fordert unter anderem:
- Kommunikationsprotokolle
- IP-Adressen & Benutzerverläufe
- Schiedsgerichtsdokumente
Ziel ist es, herauszufinden, wer kontrolliert, was als „Wissen“ im Netz gilt.
Warum ist das wichtig?
Wikipedia ist die meistgenutzte Quelle für Millionen Nutzer – auch für KI-Systeme wie ChatGPT oder Google. Schon kleine Verzerrungen können große Auswirkungen haben. Wer Artikel beeinflusst, gestaltet Narrative über Politik, Geschichte und Wissenschaft. Das Vertrauen in digitale Räume steht auf dem Spiel, wenn Wikipedia als geopolitisches Spielfeld genutzt wird.
Die Wikimedia-Stiftung zeigt sich kooperationsbereit. Beobachter warnen jedoch, dass eine bestätigte systematische Einflussnahme die Glaubwürdigkeit freier Online-Enzyklopädien schwer erschüttern würde.

26.08.2025 • freifon jetzt offiziell bei hide.me gelistet!
Wir freuen uns sehr: Unsere freifone mit GrapheneOS und LineageOS sind ab sofort offiziell bei hide.me gelistet – unter der Rubrik Open-Source Softwarelösungen.
Das zeigt: freifon erfüllt die hohen Ansprüche von hide.me in Sachen Datenschutz, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit. Die Aufnahme auf der offiziellen Website ist eine starke Bestätigung für unser Konzept – und ein weiterer Schritt in Richtung digitale Selbstbestimmung.
Im freifon.shop bieten wir zwei fix und fertig vorkonfigurierte Lösungen mit HIDEme Premium-VPN-Dienst an:
- freifon "Giganti" mit GrapheneOS, inklusive 36 Monate HIDEme Premium VPN – sofort startklar für gigantische Sicherheit.
- "HideMeTwice"-Add-on – Ein Upgrade von 26 Monaten Premium-VPN-Dienst – erhältlich für alle freifone.
freifon + hide.me = Privatsphäre, einfach gemacht.

22.08.2025 • Telegram oder Signal? Was 2025 wirklich sicher ist – und warum dezentrale Messenger die Zukunft sind
Im digitalen Alltag ist die Wahl des richtigen Messengers entscheidend. Wer 2025 auf Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre Wert legt, sollte genauer hinschauen – besonders bei den beliebten Apps Telegram und Signal.
Während Signal seit Jahren als Goldstandard für verschlüsselte Kommunikation gilt, zeigt sich bei Telegram ein anderes Bild. Signal verschlüsselt standardmäßig alle Chats und Anrufe mit dem Signal-Protokoll, speichert kaum Metadaten und ist komplett Open Source. Telegram hingegen bietet echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nur in optionalen „Secret Chats“. Normale Unterhaltungen werden auf Telegram-Servern gespeichert – mitsamt IP-Adresse und weiteren Daten, die auf Anfrage sogar an Behörden weitergegeben werden können.
2025 wurde Telegram in einer Studie von Artezio sogar aus den Top 5 der sichersten Messenger geworfen – Grund: mangelhafte Standardverschlüsselung, fehlende Transparenz und datenschutzrechtliche Bedenken. In Australien musste Telegram kürzlich eine Million AUD Strafe zahlen, weil es Inhalte nicht wie gesetzlich gefordert entfernte.
Signal hingegen bleibt stabil an der Spitze: transparent, sicher und datensparsam.
Doch es geht noch einen Schritt weiter: Dezentralisierung.
Element (basierend auf dem Matrix-Protokoll) ist ein Messenger, der zeigt, wie echte digitale Souveränität aussehen kann. Nutzer können eigene Server betreiben, verschlüsseln standardmäßig und behalten volle Kontrolle über ihre Daten – ohne zentrale Abhängigkeiten.
Fazit: Wer echte Kontrolle über seine Kommunikation will, sollte nicht nur auf Verschlüsselung, sondern auch auf Dezentralität achten. Signal ist aktuell die beste zentrale Lösung – aber Element (Matrix) zeigt, wie Zukunft wirklich geht: offen, sicher, unabhängig.

18.08.2025 • Chatkontrolle in der EU: Droht der digitale Überwachungsstaat?
Die EU plant eine automatische Überwachung privater Chats per KI – und setzt dabei offenbar auch auf gezielte Meinungsmanipulation.
Was wie ein dystopisches Szenario klingt, könnte bald Realität werden: Ein neues EU-Gesetz zur sogenannten „Chatkontrolle“ sieht vor, private Nachrichten flächendeckend mit Künstlicher Intelligenz zu durchsuchen – angeblich zum Schutz vor Kindesmissbrauch. Doch Kritiker warnen: Das wäre der Einstieg in die anlasslose Massenüberwachung.
Besonders brisant: Laut WELT-Recherchen sollen EU-Kommissare gezielt Techniken der Meinungslenkung eingesetzt haben, um den Gesetzesentwurf durchzusetzen. Ein transparenter Diskurs? Fehlanzeige.
Natürlich ist Kinderschutz wichtig – doch stellt sich die Frage: Wie viel Freiheit sind wir bereit, dafür aufzugeben? Und wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure?
Was tun? Es liegt auch an uns.
Bewusstsein ist der erste Schritt – Wegsehen keine Option. Jeder kann etwas tun: etwa Big-Tech-Dienste verbannen, alternative Geräte nutzen oder auf dezentrale Lösungen wie eigene Matrix-Server und Messenger wie z.B. element.io setzen. Digitale Freiheit beginnt bei uns.
14.08.2025 • Überwachungskapitalismus 2025: Neue Studie warnt – Zuboff ruft zum Widerstand
Eine aktuelle Studie (arXiv, August 2025) zeigt: Google, Apple, Meta, Amazon und Microsoft bauen ihre Tracking-Technologien weiter aus – zunehmend unsichtbar und kaum kontrollierbar. Die Konzerne nutzen immer ausgefeiltere Methoden zur Datenerfassung, die herkömmliche Schutzmechanismen wie Werbeblocker und Firewalls umgehen. Zur Studie auf arXiv
Shoshana Zuboff, Autorin von Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus, warnt seit Jahren: Tech-Giganten kontrollieren nicht nur Daten, sondern auch die digitale Öffentlichkeit – ohne demokratische Kontrolle.
Digitale Selbstverteidigung beginnt im Alltag
Auch Einzelne können sich wehren: Datenschutzfreundliche Browser (z. B. Brave, Tor), alternative Suchmaschinen wie Qwant oder DuckDuckGo, und VPNs wie HideMe sind erste Schritte. Auf dem Smartphone helfen alternative Betriebssysteme wie GrapheneOS oder LineageOS. Für Kommunikation und Mediennutzung bieten Telegram, Signal, Element oder PeerTube sichere Alternativen. Auch bei Mail und Cloud lohnt der Wechsel – z. B. zu ProtonMail oder dazentralen Lösungen.
Fazit: Jede Entscheidung zählt. Wer sich aus der Datenökonomie zurückzieht, stärkt den Druck auf Politik und Konzerne – für mehr Datenschutz und digitale Selbstbestimmung.
07.08.2025 • Neu im Shop: Das "ALJO" mit GrapheneOS – jetzt stärkt auch das Pixel 9a deine Privatsphäre!
Du hast genug von Datenkraken? Dann ist unser "ALJO" dein perfekter Begleiter:
- Open-Source Betriebssystem GrapheneOS – absolut KI- und Google‑frei
- Hervorragende Kamera mit 48 MP
- 5.100 mAh Akku‑Power
- Langfristig sicher: 7 Jahre Updates
- IP68‑geschützt
- Helles 6,3"-OLED‑Display
💖 Ach, und nur ganz dezent am Rande erwähnt: Es gibt das freifon "ALJO" auch in Peony Pink.

31.07.2025 • Fairphone 6: Marktstart und aktueller Status bei alternativen Betriebssystemen
Das Fairphone 6 wurde am 25. Juni 2025 vorgestellt und ist jetzt in Europa erhältlich. Das Smartphone setzt weiterhin auf Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Transparenz und Strahlenschutz.
Als alternatives Betriebssystem steht aktuell nur /e/OS zur Verfügung, das einen „de-googelten“ Android-Build bietet. Ein offizieller LineageOS-Build für das Fairphone 6 existiert derzeit noch nicht. Zwar gibt es in der Community und den Foren erste Entwicklungen und technische Grundlagen wie den Bootloader-Unlock-Code und offizielle Android-Quellen, jedoch fehlen bisher lauffähige oder stabile Versionen.
Wir bleiben dran – sobald ein offizieller oder von der Community unterstützter LineageOS-Build verfügbar ist, werden wir das Fairphone 6 mit LineageOS umgehend mit in unser freifon-Sortiment aufnehmen.

30.06.2025 • Tesla: Elektroautos oder mobile Datensammelstationen?
Tesla-Fahrzeuge sind mehr als Elektroautos – sie sind vernetzte Systeme mit Kameras, Ultraschall- und Radarsensoren für eine 360°‑Überwachung bis zu 250 Meter. Diese Technik erzeugt enorme Datenmengen, die über USB oder per WLAN an Server in den USA übertragen werden – auch stundenlang nach Ereignissen wie Unfällen oder im „Wächtermodus“ (Sentry Mode). Datenschützer werfen Tesla Verstöße gegen die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) vor – insbesondere bei Transparenz, Datenminimierung und rechtlicher Grundlage der Datenverarbeitung.
Kritiker betonen, dass der Wächtermodus im öffentlichen Raum problematisch ist: Fahrzeuge filmen automatisch Passanten, Kennzeichen und Bewegungen – ohne deren Zustimmung. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) klagte gegen Tesla, da Datenschutzkonformität laut eigener Aussage nicht umsetzbar sei. Auch die Datenschutzbehörde Mecklenburg-Vorpommern forderte, den Sentry Mode in öffentlich zugänglichen Bereichen abzuschalten.
Zusätzlich sorgen Berichte über internen Missbrauch für Aufsehen: Laut Reuters teilten Tesla-Mitarbeitende jahrelang private Aufnahmen – darunter intime Szenen und Unfälle – intern zur Unterhaltung. Obwohl Tesla betont, Aufnahmen nur mit Zustimmung und kurzzeitig zu übertragen, zeigen Recherchen, dass daraus Bewegungsprofile erstellt werden können – sogar in privaten Räumen. Datenschützer fordern daher strengere Regulierung und echte Transparenz zur Datennutzung.
27.06.2025 • Eine Welt ohne Big Tech? Wie Technik wirklich dem Menschen dienen könnte.
Stell dir eine Welt vor, in der Technologie nicht den Interessen milliardenschwerer Konzerne dient, sondern allein dem Menschen. Keine Überwachung, keine Datensammelei, keine algorithmisch gesteuerte Manipulation. Kein „Gefällt mir“-Zwang, kein ständiger Vergleich, kein digitales Hamsterrad.
Was, wenn Technik nicht dafür genutzt würde, unsere Aufmerksamkeit zu monetarisieren? Wenn Innovation nicht dem Börsenkurs, sondern dem Gemeinwohl dienen würde?
In einer Welt ohne die übermächtige Dominanz egoistischer Tech-Giganten wie Google, Apple oder Meta könnten sich neue digitale Möglichkeiten entfalten: eine echte Privatsphäre, in der Daten den Menschen gehören und nicht in anonymen Serverfarmen verschwinden. Plattformen könnten offen und fair gestaltet sein – frei von Zensur, Filterblasen oder algorithmischer Beeinflussung. Anstelle ständiger Konkurrenz würde Zusammenarbeit treten: Entwickler, Nutzer und Anbieter könnten gemeinsam an besseren Lösungen arbeiten. Technologien wären transparent und nachvollziehbar – Open Source statt undurchsichtiger Blackbox-Systeme. Und statt Werbung stünden Werte im Mittelpunkt: Menschlichkeit, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe würden den Takt der Innovation bestimmen.
Was wäre, wenn Smartphones dich nicht überwachen, sondern dich dabei unterstützen würden, achtsamer zu leben? Wenn soziale Netzwerke wirklich sozial wären – Orte des echten Austauschs, frei von Manipulation? Und wenn Suchmaschinen dir nicht das zeigen würden, was am meisten bezahlt, sondern das, was dir wirklich weiterhilft?
Gemeinsam geht es anders
Wir von freifon.shop glauben an eine digitale Zukunft, in der Technik zum Guten genutzt wird und den Menschen dient – nicht umgekehrt. Deshalb setzen wir auf faire, offene, datenschutzfreundliche Alternativen. Smartphones ohne Google, Systeme ohne Schnüffelsoftware, Kommunikation auf Augenhöhe. Es ist möglich. Aber nur gemeinsam.

20.06.2025 • Gefahr durch Staatstrojaner, Palantir und Digitale ID – wie freifon & GrapheneOS schützen können
Die heimliche Durchsuchung von Smartphones mittels sogenannter Staatstrojaner ist in Deutschland seit 2021 für eine Reihe von Ermittlungsbehörden rechtlich möglich – trotz massiver verfassungsrechtlicher Bedenken. Parallel setzen mehrere Bundesländer auf Analysesoftware von Palantir, die Daten aus verschiedenen Quellen automatisiert zusammenführt. Gleichzeitig treibt die EU-Kommission die Einführung einer europaweiten digitalen ID voran, die sensible persönliche Daten zentral verfügbar machen würde. Kritiker sehen darin eine gefährliche Entwicklung hin zu einer lückenlosen digitalen Überwachung und Kontrolle.
freifon setzt dem eine dezentrale, technologische Gegenstrategie entgegen: Geräte mit GrapheneOS oder LineageOS laufen vollständig Google-frei, mit gehärtetem Kernel, Sandboxing und Verschlüsselung auf höchstem Niveau. Funktionen wie Duress-PIN, HTTPS-only, Firewall-Regeln und isolierte App-Container machen es Angreifern – auch staatlichen – schwer, unbemerkt Daten abzugreifen. Besonders GrapheneOS auf Pixel-Geräten gilt heute als eines der sichersten mobilen Betriebssysteme weltweit.
Doch langfristig reicht Technik allein nicht aus. Es braucht ein gesellschaftliches Umdenken: Statt zentrale, verpflichtende ID-Systeme zu akzeptieren, sollten wir über Alternativen sprechen – über datensparsame, freiwillige Lösungen, oder über Wege, ganz ohne solche Strukturen auszukommen. Technologie sollte den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren. Digitale Selbstbestimmung beginnt mit Bewusstsein – und mit der Entscheidung, sich nicht allem zu beugen, was technisch möglich ist.

11.06.2025 • Google kippt KI-Grenzen – da sollten wir genauer hinsehen
Während die Welt gebannt auf die Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz schaut, hat Google still und leise eine entscheidende Grenze verschoben: Die bisherige Selbstverpflichtung, KI nicht für Überwachung oder militärische Zwecke einzusetzen, wurde aus den offiziellen Richtlinien gestrichen. Was das bedeutet? Die Tür ist offen – für eine Zukunft, in der unsere Geräte nicht nur Daten sammeln, sondern sie in Echtzeit analysieren, bewerten und weiterreichen. Ohne unser Wissen. Ohne unsere Zustimmung.
Schon heute sind viele Android-Geräte tief mit Googles KI-Systemen vernetzt: Von der Texterkennung über Gesichtsanalyse bis zur Bewegungsverfolgung im Hintergrund. Die Vorstellung, dass ein Smartphone einfach ein Werkzeug ist, das wir kontrollieren, ist längst überholt. Immer häufiger ist es das Gerät, das uns kontrolliert – unauffällig, aber effektiv.
Deshalb braucht es konsequente Alternativen. Systeme wie GrapheneOS oder LineageOS zeigen, dass digitale Kommunikation auch ohne eingebettete KI, ohne Google-Dienste und ohne permanente Auswertung möglich ist. freifone sind garantiert frei von KI – keine Analyse im Hintergrund, keine Blackbox-Algorithmen. Nur das, was du willst – und sonst nichts.

07.05.2025 • Frust, Ärger und die Gefahren von vorinstallierter Bloatware auf Google Android-Smartphones
Der Kauf eines neuen Google Android-Smartphones endet für viele Nutzer nicht mit dem Auspacken – sondern mit dem Ärger über vorinstallierte Apps, die sich nicht entfernen lassen. Diese sogenannte "Bloatware" belegt wertvollen Speicherplatz, verlangsamt die Leistung und kann sogar die Akkulaufzeit negativ beeinflussen. Besonders ärgerlich ist, dass viele dieser Apps im Hintergrund laufen und Systemressourcen verbrauchen, ohne dass der Nutzer dies bemerkt.
Ein weiteres Problem ist die mangelnde Kontrolle der Nutzer über diese vorinstallierten Anwendungen. Viele dieser Apps sammeln Nutzerdaten, oft ohne klare Zustimmung, und können sogar Werbung in System-Apps integrieren. Dies stellt nicht nur eine Belästigung dar, sondern auch ein ernsthaftes Datenschutzrisiko.
Obwohl Google Richtlinien eingeführt hat, die Hersteller zu besseren Deinstallations-Optionen anhalten sollen, werden diese oft nicht konsequent durchgesetzt. Der Druck von Regulierungsbehörden wie der EU wächst, doch bislang hat sich wenig geändert.
Die Lösung liegt nicht darin, auf Einsicht von Google zu hoffen, sondern selbst aktiv etwas zu verändern und sich aus der Big-Tech-Überwachung zu lösen. Denn es gibt Alternativen: Geräte mit Custom-ROMs wie LineageOS, /e/OS oder GrapheneOS zeigen, dass Privatsphäre und Kontrolle möglich sind – wenn man bereit ist, den Schritt zu gehen.

25.04.2025 • Telegram verlässt eher einen Markt als Hintertüren einzubauen
Die Auseinandersetzung um die Kontrolle über soziale Medien geht weiter. Der aktuelle Streitpunkt in Westeuropa ist das Recht von Strafverfolgungsbehörden, alles mitzulesen. Pawel Durow, Eigentümer von Telegram, will diesen Schritt nicht machen.
In einem langen Post auf Telegram meldete sich Telegram-Gründer Pawel Durow wieder zu Wort. Durow war im August 2024 in Frankreich bei der Einreise festgenommen worden; ihm wurde vorgeworfen, nicht ausreichend mit den Behörden kooperiert zu haben (erst vor wenigen Tagen hatte Durow in einem anderen Post betont, auf eine ordnungsgemäße gerichtliche Anordnung sei Telegram immer bereit gewesen, Daten über die Nutzer herauszugeben, nur nicht die Inhalte der Kommunikation; die französischen Behörden hätten aber diesen Weg nicht eingehalten).
17.04.2025
KI-Überwachung – Der algorithmische Angriff auf die Freiheit
Künstliche Intelligenz wird als Fortschrittsmotor gefeiert – doch in Wahrheit dient sie immer häufiger als Werkzeug für Kontrolle. Im Zusammenspiel mit Kameras, Big Data und digitalen Endgeräten droht eine neue Ära: der algorithmisch verwaltete Überwachungsstaat.
Das Smartphone: Die Wanze in der Hosentasche
Kaum ein Gerät liefert so viele persönliche Daten wie das Smartphone. Standortdaten, Bewegungsmuster, biometrische Informationen, Kommunikationsverhalten – all das wird von Apps, Plattformen und Betriebssystemen permanent gesammelt. KI wertet diese Daten aus und ermöglicht präzise Verhaltensprofile. In Kombination mit Kamerasystemen und Sensoren im öffentlichen Raum wird aus individueller Nutzung ein flächendeckendes Überwachungsnetz. Der Nutzer selbst wird zur Datenquelle – freiwillig, ständig und lückenlos.
Politisch gewollt, technisch perfektioniert
Ob digitale Gesundheitszertifikate, eID oder kontaktlose Zahlungsdienste – unter dem Vorwand von Komfort und Sicherheit werden immer mehr Lebensbereiche mit dem Smartphone verknüpft. In Ländern wie China ist das längst Standard, doch auch in Europa etabliert sich diese Praxis unter dem Banner von „digitaler Transformation“ – ein zentraler Pfeiler der Agenda 2030.
Ein gefährliches Zusammenspiel
Die Kombination aus KI, Smartphones und staatlichem Zugriff erzeugt eine neue Qualität der Kontrolle. Das Gerät, das früher nur telefonierte, ist heute das Werkzeug zur Verhaltenslenkung – subtil, aber wirksam. Wer sich gegen diese Entwicklungen stellt, gilt schnell als „technologiefeindlich“ oder „rückständig“, obwohl es dabei um nichts weniger geht als den Schutz unserer Grundrechte.
Fazit: Die Gefahr liegt nicht in der Technik selbst – sondern in ihrer politisch motivierten Anwendung. KI-Überwachung in Verbindung mit allgegenwärtiger Smartphone-Nutzung führt zu einer Welt, in der Freiheit zur Illusion wird. Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir etwas zu verbergen haben – sondern ob wir bereit sind, unsere Privatsphäre für Bequemlichkeit aufzugeben.
03.03.2025 • Apple-Nutzer in Gefahr: Experten warnen vor hilfreicher Funktion
Forscher haben eine massive Schwachstelle in Apples „Wo ist?“-Netzwerk aufgedeckt. Durch einen Trick lässt sich nahezu jedes Gerät in einen AirTag verwandeln – ohne dass der Besitzer es bemerkt. Angreifer könnten so Smartphones, Laptops oder sogar Smart-TVs unbemerkt orten.
Forscher: Apples „Wo ist?“ bringt Nutzer in Gefahr
Ein Team der George Mason University aus den USA hat gezeigt, wie Apples „Wo ist?“-Netzwerk missbraucht werden kann, um Geräte heimlich zu orten. Die Methode, die sie nRootTag nennen, basiert auf der Manipulation der Bluetooth-Adresse eines Geräts. Dadurch wird das Gerät vom Apple-Netzwerk fälschlicherweise als AirTag erkannt und beginnt, seinen Standort zu übermitteln.

21.02.2025 • Du kannst heute noch "JA" sagen zur digitalen Freiheit
Getriggert durch erneut geänderte Nutzungsbedingungen, die von den Großkonzernen per E-Mail verschickt werden, aufgeschreckt durch aktuelle Meldungen auf Newsportalen oder höchst bizarre eigene Erfahrungen beim Smartphone-Gebrauch: Irgendwann kommt bei jedem die Frage auf, wo eigentlich seine individuelle Schmerzgrenze liegt.
Aber wer nimmt sich schon die Zeit, all das Kleingedruckte zu lesen? Gewöhnlich scrollt man nach unten, setzt das Häkchen und willigt blind in das Ungelesene ein. Oder – falls überhaupt vorhanden: Klickt sich der Laie wirklich durch die angebotenen Opt-out- bzw. Widerspruchsregelungen? Bleibt ihm nicht der ‚Dschungel‘ an Bestimmungen trotzdem viel zu unwegsam?

14.02.2025 • Private Datenkultur
Die Angriffe auf unsere digitale Selbstbestimmung häufen sich — wir sollten endlich damit anfangen, uns zu verteidigen.
Die Gesellschaft verlässt sich mittlerweile so sehr auf Big Tech, dass sie vergessen hat, wie man grundlegende Dinge erledigt. Wie man sich Telefonnummern merkt. Oder den Weg durch eine fremde Stadt. Den Zugriff auf das iCloud- oder Google-Konto zu verlieren, ist, als würde man sein letztes Hemd einbüßen.
Im Windschatten dieser Finten wird das Gefüge der Gesellschaft neu zugeschnitten, um sich jenen Kräften anzupassen, die von Massenüberwachung profitieren. Einschließlich unserer Regierungen. Private Datenkultur ist eine Denkweise, die das Ziel hat, so viel Privatsphäre und Kontrolle über die persönlichen Daten zu haben wie möglich ...

16.01.2025 • Datenhandel außer Kontrolle? Jetzt auch im Mainstream angekommen!
Millionen von Standortdaten aus Apps fließen an Datenhändler ab - das zeigen Recherchen des BR mit internationalen Partnermedien. In Deutschland sticht eine populäre Wetter-App besonders hervor. Experten sprechen von "Kontrollverlust".
Ihre Standortdaten werden auf internationalen Datenmarktplätzen gehandelt.
Der Datensatz zeigt außerdem die mutmaßliche Quelle der Daten: insgesamt fast 40.000 Apps für Apple- und Android-Geräte. Aus allen lassen sich zumindest ungefähre Standorte von Nutzerinnen und Nutzern ableiten, zum Beispiel auf Ebene von Stadtteilen. Besonders brisant: Bei einigen Apps geht es den Recherchen zufolge auch um präzise Standortdaten, die etwa genaue Wohn- und Arbeitsorte von Personen zeigen ...

30.12.2024 • Telegram knickt ein: Private Chats werden nun moderiert
Nach der Verhaftung von Pavel Durov in Frankreich hat Telegram Änderungen seiner Moderationspolitik angekündigt. Erste Maßnahmen wurden bereits ergriffen.
Die Festnahme von Pavel Durov, dem Gründer der beliebten Messenger-App Telegram, Ende August in Frankreich hat international für Aufsehen gesorgt. Ihm wird vorgeworfen, kriminelle Aktivitäten auf der Plattform geduldet zu haben, ohne angemessen einzugreifen. Nun scheint das Unternehmen auf die Vorwürfe zu reagieren und Änderungen in der Moderationspolitik vorzunehmen.

27.11.2024 • EU-Behörde fordert Echtzeitüberwachung von Handys und Laptops ab 2025
Eine EU-Behörde fordert von der Kommission, dass ab 2025 eine Echtzeit-Überwachung von Handys und Laptops erlaubt werden soll, um gegen organisierte Kriminalität vorgehen zu können. Nachrichten sollen gelesen werden können, noch bevor sie abgeschickt werden oder nachdem sie beim Empfänger angekommen sind.

20.11.2024 • Aus den Tiefen der Google-Bestimmungen
Kaum jemand liest sie – und das aus gutem Grund: Die Datenschutzbestimmungen von Google sind nicht nur lang, sondern auch voll von kleinen, fast unsichtbaren Details, die uns alle betreffen könnten. Ein besonders besorgniserregender Punkt? Die langen Aufbewahrungsfristen von Daten.
Google speichert nicht nur Suchanfragen, Standortdaten oder Aktivitätsprotokolle, sondern lässt diese über Jahre hinweg aufbewahren. Warum? Ganz einfach: Diese Daten sind Gold wert für personalisierte Werbung und das geschäftliche Wachstum des Unternehmens.
Google behält Daten von Nutzern oftmals für unbestimmte Zeit – auch nachdem du deine Einstellungen geändert oder dein Konto gelöscht hast.
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16.11.2024 • Entdecke die Freiheit mit Magic Earth!
Mit Magic Earth findest du eine hervorragende Alternative zu Google Maps, die deine Privatsphäre respektiert!
Magic Earth ist eine leistungsstarke Karten- und Navigations-App, die dir nicht nur präzise Routen bietet, sondern auch vollständig ohne Werbung und Tracking auskommt. Entwickelt von einem engagierten Team, ist sie die perfekte Lösung für alle, die ihre Daten schützen wollen.
Während Google Maps deine Bewegungen verfolgt und Daten sammelt, setzt Magic Earth auf datenschutzfreundliche Technologien. Du erhältst eine zuverlässige Navigation, ohne dabei deine persönlichen Informationen preisgeben zu müssen.
Lade Magic Earth auf deinem neuen freifon-Smartphone herunter!

25.10.2024 • Welches Smartphone knipst die schönsten Fotos?
Weder Samsung noch Apple: Welches Smartphone knipst die schönsten Fotos? Wer an hochkarätige Smartphone-Kameras denkt, landet oft zuerst bei Samsung und Apple. Auch wenn deren Geräte großartige Fotos knipsen, dominiert im Test ein ganz anderer Hersteller.
Google Pixel 9 Pro: Brillante Fotos mit High-End-Extras. Das Google Pixel 9 Pro setzt in puncto Smartphone-Fotografie 2024 neue Maßstäbe. Ausgestattet mit einer technisch beeindruckenden Triple-Kamera bietet es eine 50-MP-Weitwinkelkamera, eine 48-MP-Ultraweitwinkelkamera mit Makrofokus sowie eine 48-MP-Telekamera. Besonders die Telekamera sticht heraus: Sie ermöglicht, wie auch die Top-Modelle von Samsung und Apple, einen optischen Zoom bis zum Faktor fünf. Digital sind bis zu 30-fache Vergrößerungen möglich. Gerade im Bereich von 1x bis 5x liefert das Pixel 9 Pro herausragend detaillierte Zoomaufnahmen.

16.10.2024 • Du entscheidest über deine digitale Freiheit
Die Freiheit des eigenen Betriebssystems: Warum LineageOS und GrapheneOS die besten Alternativen sind.
In einer Welt, in der digitale Überwachung immer präsenter wird, bieten LineageOS und GrapheneOS eine revolutionäre Lösung. Mit unseren Smartphones von freifon entscheidest du, wer Zugriff auf deine Daten hat – und wer nicht.
- Datenschutz & Sicherheit
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Mit freifon wählst du nicht nur ein Gerät, sondern auch einen Lebensstil. Werde Teil einer Community, die sich für digitale Freiheit und Unabhängigkeit einsetzt. Lass uns gemeinsam die Kontrolle über unsere Daten zurückerobern!

12.10.2024 • Deine Daten
In einer Welt, in der unsere Daten zum neuen Gold geworden sind, wird die Kontrolle über diese Informationen zur entscheidenden Frage unserer Zeit. Jeder Klick und jede Interaktion sind mehr als nur Statistiken. Sie sind der Schlüssel zu deiner digitalen Identität und deinem Lebensstil.
Die Illusion der Kostenlosigkeit
Viele Plattformen bieten „kostenlose“ Dienste an, doch womit wir wirklich bezahlen sind unsere Daten. Großkonzerne sammeln unaufhörlich Informationen, um gezielte Werbung zu schalten und unser Verhalten zu steuern.

11.10.2024 • Steht Google vor der Zerschlagung?
Die US-Regierung erwägt offenbar, Google zu zerschlagen. Zuvor hatte der Konzern gegen Wettbewerbshüter eine Niederlage erlitten: Ein Richter urteilte, Google habe ein Monopol bei der Internetsuche.
Wie denkt ihr darüber? Schreibt uns gerne eure Meinung z.B. im Telegram Kanal.

10.10.2024 • Die Zeit für freie Smartphones ist gekommen
Das goldene Zeitalter von Custom-ROMs für Android-Smartphones schien eigentlich schon vorbei zu sein. In den vergangenen Jahren verloren die meisten Nutzer das Interesse daran, sich eine modifizierte Version des Betriebssystems zu installieren.
Doch nun kommt GrapheneOS. Der auf Privatsphäre getrimmten Android-Version gelingt ein bemerkenswerter Spagat ...



